Bürgermeisterwahl Bensheim · 16. August 2026
Bensheim-Kompass 2026
Am 16. August 2026 wählt Bensheim einen neuen Bürgermeister. Der Bensheim-Kompass soll euch helfen, die Positionen der Kandidierenden zu wichtigen Fragen der Stadt besser einzuordnen.
Ihr beantwortet 40 Thesen zu Themen wie Haushalt, Innenstadt, Flächen, Mobilität, Jugend, Ehrenamt, Verwaltung, Beteiligung und Zusammenleben. Jede Antwort führt euch direkt zur nächsten These. Am Ende seht ihr, mit welchen Kandidierenden eure Antworten die größten Schnittmengen haben.
Das Ergebnis ist keine Wahlempfehlung. Es ist eine Orientierungshilfe: transparent, nachvollziehbar und auf Grundlage der Antworten, die die Kandidierenden selbst eingereicht haben.
Über den Button Kandidierende findet ihr zusätzlich die zehn Hintergrundfragen und die dazu eingereichten Antworten der Kandidierenden.
Kandidierende
Die Kandidierenden im Überblick
Die folgenden Kurzprofile stellen die Personen neutral vor. Die Reihenfolge orientiert sich an der zeitlichen Reihenfolge der Veröffentlichungen im Bergsträßer Anzeiger.
BA · 23. Februar 2026
Stefan Juchems
Stefan Juchems wurde von Bündnis 90/Die Grünen als Kandidat nominiert. Er ist 53 Jahre alt, lebt in Seeheim-Jugenheim und arbeitet seit 2011 im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium, wo er inzwischen die Innenrevision leitet. Kommunalpolitisch ist er im Kreisverband Darmstadt-Dieburg von Bündnis 90/Die Grünen aktiv. Bürgermeisterwahl-Erfahrung bringt er aus seiner Kandidatur in Zwingenberg im Jahr 2025 mit.
Hintergrundantworten anzeigen
Ich sehe meinen Weg wie ein Tau: Viele einzelne Stränge ergeben zusammen Stabilität und Tragfähigkeit. 15 Jahre Verwaltungserfahrung in unterschiedlichen Bereichen und meine Tätigkeit in der Innenrevision haben mir einen breiten Blick auf Strukturen, Abläufe und Zusammenhänge ermöglicht. Gleichzeitig haben mich Vereine, Musik, Kultur und Feuerwehr geprägt.
Dort übernimmt man Verantwortung, arbeitet im Team und lernt, auch in schwierigen Situationen Entscheidungen zu treffen. Diese Verbindung aus Verwaltungserfahrung und gesellschaftlichem Engagement möchte ich als Bürgermeister für Bensheim einbringen.
Seit 2021 habe ich folgende öffentlichen Aufgaben wahrgenommen:
- Verantwortliche Koordination der Lager- und Transportlogistik für persönliche Schutzausrüstung (PSA) in Nordrhein-Westfalen während der COVID-19-Pandemie
- Begleitung bei Aufbau und Umsetzung einer Förderplattform zur Unterstützung von Betroffenen der Flutkatastrophe in der Eifel
- Verantwortliche Tätigkeit im Bereich Innenrevision und Korruptionsprävention in einem Landesministerium.
- Leitung der Organisationsentwicklung einer Landesbehörde.
Bei der Wahlversammlung von Bündnis 90/Die Grünen, Ortsverband Bensheim wurde ich einstimmig als ihr Bürgermeisterkandidat nominiert.
Ich verstehe die Rolle eines Bürgermeisters als Verbindung aus Verwaltungschef, Moderator und politischem Gestalter. Ein Bürgermeister trägt Verantwortung dafür, dass eine Verwaltung leistungsfähig, effizient und bürgerorientiert arbeitet. Gleichzeitig geht es darum, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen, zuzuhören und tragfähige Lösungen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu entwickeln.
Darüber hinaus sehe ich den Bürgermeister als Gestalter, der klare Ziele formuliert, Zukunftsthemen aktiv voranbringt und die langfristige Entwicklung der Kommune verantwortungsvoll steuert. Ebenso gehört für mich dazu, die demokratisch gefassten Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung verlässlich und konsequent umzusetzen und ihre Entscheidungen verantwortungsvoll in Verwaltungshandeln zu übertragen.
In den ersten 100 Tagen geht es für mich darum, Vertrauen aufzubauen und gemeinsam als Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft zusammenzuwachsen. Menschen sollten früh spüren, dass sich etwas bewegt – nicht durch große Ankündigungen, sondern durch konkrete Verbesserungen im Alltag.
Dazu gehören eine verlässliche und ansprechbare Verwaltung, transparente Umsetzung von Beschlüssen, wie z. B. das Mobilitätskonzept oder der Masterplan Klimaschutz II, sowie sichtbare Maßnahmen für mehr Lebensqualität in unserer Stadt – saubere und gepflegte öffentliche Räume, gut funktionierende Infrastruktur und schnelle Lösungen für alltägliche Probleme.
Für mich geht es dabei nicht um Ordnung um ihrer selbst willen, sondern darum, Verantwortung für unser gemeinsames Umfeld zu übernehmen und Bensheim für alle noch lebenswerter zu machen.
Die größte Herausforderung für Bensheim in den kommenden sechs Jahren wird darin liegen, finanzielle Stabilität zu schaffen. Gleichzeitig sind die Auswirkungen durch demografischen Wandel und die Folgen der Klimaveränderung gemeinsam zu bewältigen. Diese Themen lassen sich nicht isoliert betrachten, weil sie sich gegenseitig beeinflussen.
Die finanzielle Situation wird bestimmen, welche Handlungsspielräume die Stadt künftig hat und wie Investitionen verantwortungsvoll priorisiert werden können. Gleichzeitig verändert der demografische Wandel die Anforderungen an Wohnen, Mobilität, Betreuung, Pflege und das gesellschaftliche Zusammenleben. Hinzu kommen die Folgen der Klimaveränderung, die auch auf kommunaler Ebene längst spürbar sind – etwa durch Hitze, Starkregen, den Umgang mit Wasser oder die Gestaltung lebenswerter und resilienter Stadträume.
Die Herausforderung besteht aus meiner Sicht darin, diese Veränderungen nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten – mit langfristigem Denken, klaren Prioritäten und Entscheidungen, die wirtschaftliche Vernunft, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden.
Ich kenne die öffentliche Verwaltung von innen und das Ehrenamt von Herzen.
Ich komme ohne politische Altlasten und persönliche Verpflichtungen. Meine Loyalität gilt allein den Bürgerinnen und Bürgern Bensheims.
Als Experte für Revision und Korruptionsprävention weiß ich, wie wichtig Transparenz, klare Regeln und unabhängige Entscheidungen für das Vertrauen in Politik und Verwaltung sind.
Ich weiß, wie man Projekte steuert, Fördermittel einwirbt und Veränderungen umsetzt. Als Feuerwehrmann, Musiker, Chorsänger und Vereinsmensch weiß ich, was Menschen vor Ort bewegt.
Diese Verbindung aus Verwaltungskompetenz und gelebtem gesellschaftlichem Engagement möchte ich als Bürgermeister für Bensheim einbringen.
Kritische oder skeptische Bürgerinnen und Bürger gehören zu einer lebendigen Demokratie dazu. Ich würde ihnen mit Offenheit, Respekt und echtem Interesse begegnen. Niemand muss meine Position teilen, damit ich seine Anliegen ernst nehme. Gerade kritische Rückmeldungen können helfen, blinde Flecken zu erkennen und Entscheidungen besser zu machen.Mir geht es um Lösungen, nicht um Positionen.
Vielleicht unterscheidet mich dabei, dass ich nicht in bestehenden Denk- oder Kommunikationsmustern gefangen bin. Ich komme mit einem offenen Blick, höre zu und versuche zunächst zu verstehen, bevor ich bewerte. Gleichzeitig bedeutet Zuhören nicht, es allen recht machen zu können. Entscheidungen müssen nachvollziehbar erklärt und anschließend verlässlich umgesetzt werden – auch dann, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt.
Mir ist wichtig, Vertrauen nicht durch Versprechen aufzubauen, sondern durch einen respektvollen Umgang, Transparenz und nachvollziehbares Handeln.
Rückblickend sehe ich insbesondere den anhaltenden Leerstand von Immobilien in der Innenstadt und an zentralen Lagen kritisch. Leerstand ist nicht nur ein städtebauliches Problem, sondern hat direkte Auswirkungen auf Aufenthaltsqualität, wirtschaftliche Entwicklung und das Gefühl von Lebendigkeit in einer Stadt.
Ebenfalls kritisch bewerte ich die ersatzlose Entfernung des sogenannten ‚Glashauses‘ hinter dem Bahnhof. Entscheidend wäre gewesen, hier frühzeitig ein Konzept zu entwickeln, das städtebauliche Ordnung, Aufenthaltsqualität und soziale Verantwortung miteinander verbindet.
Beides zeigt aus meiner Sicht, wie wichtig es ist, Stadtentwicklung stärker aus der Perspektive der Menschen zu denken: Welche Orte schaffen Aufenthaltsqualität, Identifikation und Nutzung im Alltag – und wie können wir bestehende Flächen aktiv weiterentwickeln, statt sie nur zu verändern oder brachfallen zu lassen.
Ich bin besonders dann zufrieden, wenn schwierige Entscheidungen nicht vertagt, sondern verantwortungsvoll getroffen werden. Dazu gehören für mich die Entscheidung für die Raddirektverbindung Zwingenberg–Heppenheim als Investition in nachhaltige Mobilität, die Teilnahme am Förderprogramm Demokratie zur Stärkung unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Bau der neuen städtischen Kita am Berliner Ring als Zukunftsinvestition für Familien.
Ebenso wichtig war für mich, die Grundsteuererhöhung auf 1.000 Punkte zu begrenzen und Bürgerinnen und Bürger nicht noch stärker zu belasten. Besonders bewegt hat mich außerdem, dass sich Stadt und Verwaltung den Herausforderungen der zweiten Flüchtlingswelle gestellt und sich für ein möglichst humanes Vorgehen eingesetzt haben. Verantwortung zeigt sich gerade dann, wenn Entscheidungen nicht einfach sind.
BA · 26. März 2026
Carmelo Torre
Carmelo Torre tritt für die CDU zur Bürgermeisterwahl an. Er ist Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Bensheim und wurde bei einer Mitgliederversammlung als Kandidat nominiert. Torre ist gebürtiger Bensheimer mit italienischen Wurzeln, beruflich bei der GGEW tätig und dort als Abteilungsleiter im Bereich Zentrale Technische Dienste beschäftigt. Kommunalpolitisch war er viele Jahre für die CDU in Bensheim aktiv.
Hintergrundantworten anzeigen
Als Dipl.-Ingenieur (Geodäsie/Vermessungswesen) und langjähriger Abteilungsleiter bei einem regionalen Energieversorger bringe ich technisches, wirtschaftliches Fachwissen und Führungskompetenz mit. Über 25 Jahre kommunalpolitische Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und im Bau-, Umwelt- und Planungsausschuss Bensheim geben mir tiefes Verständnis für Verwaltungsabläufe und lokale Herausforderungen. Ich bin ab dem ersten Tag voll handlungsfähig.
Seit 2022 bin ich Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bensheim. Von 2001 bis 2021 war ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Bensheim (Ehrenstadtverordneter) und Mitglied des Bau-, Umwelt- und Planungsausschusses; von 2006 bis 2021 stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender. Außerdem ebenfalls ehrenamtlich Mitglied des Betriebsrats seit 2006 und des Aufsichtsrats seit 2009.
Meine Kandidatur wird vom CDU-Stadtverband Bensheim unterstützt, dem ich als Vorsitzender vorstehe. Darüber hinaus erhalte ich Rückhalt von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Gewerbetreibenden und Akteuren aus Ehrenamt, Kultur und Sozialem, mit denen ich über viele Jahre vertrauensvoll zusammengearbeitet habe.
Ich verstehe den Bürgermeister als politischen Gestalter und Macher – nicht als neutralen Verwalter. Führung, Klarheit und Umsetzungskraft sind gefragt. Gleichzeitig bedeutet das Amt: zuhören, Brücken bauen, Dialog führen und Bensheim mit allen Stadtteilen im Blick behalten. Nahbar, verlässlich und entschlossen.
In den ersten 100 Tagen würde ich die größten Dauerbaustellen angehen: Neumarkt-Center, Marktplatz und Haushaltskonsolidierung. Sofortige Gespräche mit Eigentümern, Investoren und Verwaltungsfachleuten. Außerdem Wirtschaftsoffensive: Dialog mit der Wirtschaft, Betrieben, Handel und Kammern intensivieren und hierdurch die Gewerbesteuereinnahmen nachhaltig stärken.
Die größte Herausforderung ist die nachhaltige Haushaltskonsolidierung bei gleichzeitiger Handlungsfähigkeit. Der Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen muss durch Bestandspflege und gezielten Neuansiedlungen überwunden werden. Gleichzeitig sind jahrelang aufgeschobene Investitionen in Schulen, Infrastruktur und Stadtentwicklung umzusetzen – bei knappen Mitteln und steigendem Bedarf.
Ich bin der einzige Kandidat, der vom ersten Tag an ohne Einarbeitungszeit handlungsfähig ist: 25 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und Praxis in Bensheim, enge Kenntnis der Verwaltung, Fachbereiche und politischen Gremien. Ich bin tief in der Stadtgesellschaft verwurzelt – nicht als Karrierestation, sondern als echter Bensheimer, der hier lebt und dessen Familie hier zuhause ist.
Skepsis ist berechtigt und wertvoll. Ich suche den direkten Dialog, höre zu und nehme Kritik ernst. Mein Ziel ist es, durch transparentes Handeln, verlässliche Umsetzung und ehrliche Kommunikation Vertrauen aufzubauen. Ich bin überzeugt: Wer mir skeptisch gegenübersteht, soll erleben, dass ich Versprechen halte.
Kritisch sehe ich die über Jahre nicht gelösten städtebaulichen Herausforderungen: Neumarkt-Center, Marktplatzentwicklung und der Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen, der zur notwendigen – aber schmerzhaften – Grundsteuererhöhung geführt hat. Entscheidungsprozesse dauerten zu lang; Projekte wurden aufgeschoben statt entschlossen angegangen.
Positiv bewerte ich das Angebot der Kinderbetreuung, den Aufbau der Sicherheitsinfrastruktur rund um den Bahnhof (KOMPASS-Bahnhof), die starke Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen und den Ausbau des Sirenennetzes. Auch die interkommunale Zusammenarbeit, erfolgreiche Kulturveranstaltungen und das lebendige Ehrenamt in Bensheim sind Entwicklungen, die ich besonders positiv bewerte. Auch die genutzten Möglichkeiten der Stadtentwicklung haben Bensheim attraktiv entwickelt.
BA · 19. Mai 2026
Harry Hegenbarth
Harry Hegenbarth bewirbt sich als unabhängiger Kandidat. In Bensheim ist er seit vielen Jahren durch Kultur- und Veranstaltungsformate wie Maiway und Vogel der Nacht bekannt. Der frühere Veranstaltungsunternehmer verweist auf Erfahrung als Netzwerker und auf Engagement in verschiedenen Vereinen und Initiativen. Als Schwerpunkte werden unter anderem Innenstadtentwicklung sowie Angebote für Kinder und Jugendliche genannt.
Hintergrundantworten anzeigen
Ich habe über 25 Jahre als Unternehmer, Veranstalter und Stadtberater gearbeitet. Dabei ging es immer darum, Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu übernehmen, Budgets im Blick zu behalten und Dinge umzusetzen – oft auch unter Druck. Dazu kommt mein langjähriges Engagement als Vorstand und Aktiver in diversen Bensheimer Vereinen, Kultur, Jugendprojekten und sozialen Initiativen. Ich kenne Bensheim nicht aus der Theorie, sondern gestalte unsere Stadt schon seit über 30 Jahren aktiv mit.
Ich kenne viele Mitarbeitende im Rathaus, habe mit vielen Bereichen gut zusammengearbeitet und kenne Menschen in allen Parteien – einige sind sehr gute Freunde.
Beruflich kennen mich viele durch Festivals, das war aber nur ein Teil meiner Arbeit. Bei strukturellen Großprojekten abseits der Events stand ich nicht nur beratend zur Seite: So habe ich über 6 Jahre im Auftrag der Dietmar Hopp Stiftung das Projekt „Alla Hopp“ begleitet, wichtige Orga-Prozesse gesteuert und intensiv auf verschiedenen Ebenen mit 19 Kommunen zusammengearbeitet. Für weitere Städte habe ich Konzepte zur Belebung entwickelt, Lösungen umgesetzt und erfolgreich Fördergelder eingeworben.
Als erfahrener Ausbilder habe ich jungen Menschen den Weg in den Beruf geebnet. Im Alltag habe ich ein Kernteam von 8 bis 12 Festangestellten sowie über 70 Minijobber geführt – bei Großprojekten wuchs das Team auf bis zu 65 Festangestellte. Genau diese Kompetenz werde ich im Bensheimer Rathaus einbringen.
Politische Ämter: keine. Ich bin jedoch regelmäßig als Gast bei Stadtverordnetenversammlungen, um hautnah mitzubekommen, was in und für Bensheim entschieden wird. Zudem habe ich in den letzten 20 Jahren zahlreiche Politiker*innen und Parteien auf Kommunal-, Kreis- und Landesebene beraten. Anstatt mich parteipolitisch zu binden, habe ich meine Energie lieber direkt in die Praxis gesteckt und war in folgenden Funktionen leitend ehrenamtlich tätig:
- Soziales & Integration: 2. Vorsitzender Welcome to Bensheim e.V. (Integrationsprojekte).
- Hilfe für Wohnungslose e.V. seit 20 Jahren organisiere ich eines der größten Weihnachtsfeste für Hilfebedürftige der Region - finanziert durch meine Geschenkeversteigerung in Koop. mit den Geschäften und Unternehmen aus Bensheim.
- Gründungsmitglied Bensheim hilft e.V.
- Gründungsmitglied Fabian Salars Erbe e.V.
- Kultur & Stadtleben: Gründungsmitglied von Bensheim Aktiv (heute Stadtmarketing e.V.), wo ich diverse Aktionen für den Einzelhandel umgesetzt habe.
- Vorstand/Beisitz Förderkreis Kleinkunst & Kultur e.V. (PiaPaPo)
- VfL Bensheim: Gesamtvorstand, Abteilungsvorstand & Jugendwart Basketball sowie Mitgründer des Fördervereins; aktiver Kinder- und Jugendtrainer, sowie Leitung Öffentlichkeitsarbeit.
Mein Engagement braucht kein Parteibuch: Durch Fundraising konnte ich über 330.000 Euro für Bensheimer Projekte sammeln und mit dem Team Showmaker rund 1 Mio. Euro an ehrenamtlicher Arbeitsleistung erbringen für soziale Zwecke.
Ich bin mit allen Parteien gut.
Unterstützt wird meine Kandidatur von meiner Familie und engen Freunden.
Die meiste Unterstützung erhoffe ich mir natürlich bei der Wahl am 16. August von den Bürgerinnen und Bürgern Bensheims.
Begeistern, mobilisieren, mitnehmen! Für mich ist das Bürgermeisteramt weit mehr, als nur die Rolle des reinen Verwaltungschefs – denn bloßes Verwalten reicht heute einfach nicht mehr aus. Ein moderner Bürgermeister muss vor allem Brückenbauer und Ermöglicher sein. Bensheim braucht jemanden, der Menschen zusammenbringt, starre Denkmuster aufbricht und Dinge mutig machbar macht.
Das Rathaus professionell zu führen und Strukturen im Griff zu haben, ist das Fundament. Aber die eigentliche Aufgabe liegt darin, zuzuhören, zu vermitteln und dann klare, zukunftsorientierte Entscheidungen zu treffen. Das Amt ist keine Ein-Mann-Show, sondern echte Teamarbeit mit den Mitarbeitenden im Rathaus, der Politik, der Wirtschaft, den Vereinen und vor allem mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Durch meine jahrzehntelange Erfahrung im Business und im Ehrenamt weiß ich genau, wie man komplexe Projekte erfolgreich steuert und Menschen für eine gemeinsame Sache gewinnt. Ich sehe mich als gestaltenden Impulsgeber, der zuhört, statt von oben herab zu diktieren. Mein Ziel ist es, die Verwaltung zu einem dynamischen Dienstleister für alle Bensheimer*innen zu machen. Kurz gesagt: Ein Bürgermeister sollte nicht der oberste Verwalter des Status quo sein, sondern der Motor, der die Kräfte unserer Stadt bündelt, um Bensheim spürbar nach vorne zu bringen.
Die ersten 100 Tage sind nicht dazu da, alle Probleme zu lösen. Wer das verspricht, macht den Menschen etwas vor. Es geht darum, die Voraussetzungen zu schaffen, damit Bensheim wieder ins Handeln kommt. Deshalb starte ich mit Transparenz und konsequentem Anpacken. Gemeinsam mit unserem Ersten Stadtrat und Finanzdezernenten werde ich die Finanzlage bis ins Detail betrachten.
Die Menschen verdienen eine ehrliche Ansage, was möglich ist – und was nicht. Ich mache keine Versprechungen, die nicht gehalten werden können. Zudem suche ich das Gespräch zu den Mitarbeiter*innen in der Verwaltung. Wer etwas verändern will, muss zunächst verstehen, wo es hakt. Digitalisierung muss Bürokratie abbauen und dafür sorgen, dass Anliegen schneller bearbeitet werden. Für mehr Nachvollziehbarkeit führe ich regelmäßige Bürgergespräche in allen Ortsteilen ein. Gute Ideen haben keine Parteifarbe, deshalb ist mir der Austausch mit allen Fraktionen wichtig. Mit Handel, Gastro, Gewerbe und Unternehmen bin ich bereits heute eng im Austausch und kenne die Herausforderungen.
Diesen Dialog werde ich weiter vertiefen, denn die Wirtschaft soll nicht nur im Blick sein, sondern mit im Boot. Ob klimaresiliente Stadtentwicklung, echter Bürgerservice, eine lebendige Innenstadt oder starke Vereine: All das wird Chefsache. Stillstand ist keine Option mehr!
Auch die Freizeitanlage als erstes Signal an die Jugend hat Priorität. In der Jugend liegt die Kraft unserer Zukunft. Sie sichert unser alle Lebensqualität.
Die größte Herausforderung der kommenden sechs Jahre liegt auf der Hand: Wir müssen trotz extrem knapper Kassen voll handlungsfähig bleiben, statt im reinen Mangel zu erstarren. Bensheim darf unter keinen Umständen in eine lähmende Stimmung rutschen, in der den Bürgerinnen und Bürgern permanent nur erklärt wird, warum etwas angeblich nicht geht. Das ist nicht meine Natur.
Als Unternehmer bin ich es gewohnt, gerade in schwierigen Zeiten Prioritäten ehrlich und messerscharf zu setzen. Das erfordert Mut zur Wahrheit und eine völlig neue Kultur der Zusammenarbeit. Wir können nicht mehr alles gleichzeitig finanzieren, also müssen wir die wirklich wichtigen Projekte – wie unsere Innenstadt, das Vereinsleben und die Unterstützung derjenigen, die keine laute Lobby haben – konsequent nach vorne stellen. Die Lebensqualität für alle Bürger*innen erhalten, in allen Altersklassen und allen sozialen Schichten.
Wir müssen weg von starren Denkmustern und bürokratischen Blockaden, hin zu kreativen Wegen und echten Partnerschaften zwischen Stadt, Wirtschaft und Bürgervorhaben. Meine Stärke ist es, Menschen zu mobilisieren, sie für neue Wege zu begeistern und auch bei Gegenwind gegensätzliche Meinungen für eine gemeinsame Sache an einen Tisch zu holen. Wenn wir die Kräfte unserer Stadt bündeln, klug wirtschaften und lösungsorientiert anpacken, werden wir Bensheim in den nächsten sechs Jahren spürbar bewegen – trotz und gerade wegen der großen Herausforderungen.
Ich rede nicht über Stadtleben – ich gestalte es seit Jahrzehnten aktiv mit. Als parteiloser Kandidat geht es mir rein um die Sache, nicht um Parteipolitik. Ich habe schon immer mit allen geredet und bin offen für jede gute Idee – egal, aus welcher Ecke sie kommt.
Ich bin kein klassischer Verwaltungstyp oder Berufspolitiker. Und Hand aufs Herz: Hat das in der Vergangenheit Bensheims funktioniert?
Als Unternehmer kenne ich Organisationsstrukturen in- und auswendig und weiß genau, wie frustrierend es hier in Bensheim oft ist, Projekte umzusetzen. Man kämpft oft weniger gegen Paragrafen als gegen starre Denkmuster und verkrustete Prioritäten, die uns weiter in die Krise führen, statt heraus.
Genau diesen lähmenden Zustand werde ich als Bürgermeister ändern. Meine größte Stärke: Ich kann Menschen mobilisieren, begeistern und mitnehmen. Es wird Zeit, den Boden in Bensheim wieder für frischen Wind aufzulockern.
Die letzten 25 Jahre in Beruf haben mich extrem krisenfest gemacht. Genau das unterscheidet mich von der klassischen Politik: Ich rede nicht nur, ich mache. Ich habe schon immer Lösungen geliefert, Dinge selbst umgesetzt und stand dabei im Gegensatz zu reinen Theoretikern mit eigenem Risiko da. Ich unterscheide mich von denjenigen, die permanent nur Gründe suchen, warum etwas nicht geht. Ich finde Lösungen wie es anders geht bis das Ziel erreicht ist.
Kritik war schon immer mein größter Ansporn! Ich reiche immer die Hand.
Ich begegne Menschen immer mit Respekt. Kritik gehört dazu. Ich werde nicht jeden überzeugen, aber ich möchte zuhören und erklären, warum ich etwas so oder so sehe. Mir ist eine ehrliche, auch mal kritische Frage lieber als Frust, der nur im Hintergrund wächst.
- Finanznot wurde zu spät erkannt
- Grundsteuererhöhung
- Aus einem großen Jugendzentrum wurde ein kleines am Bahnhof
- zahlreiche Jugendveranstaltungen sterben aus wegen gestrichener Förderung
- Fördergelder werden für unpassende Graffitis (Parktheater) ausgegeben oder aus Mangel an Ideen zurück gegeben
- Blumenkübel werden gekauft anstatt für echtes Grün zu sorgen
- Marktplatz Architektenwettbewerb für viel Geld durchgeführt - anstatt es für die Neugestaltung zu verwenden
- Umgang mit dem Neumarkt Center
- Aus Ferienspielen mit über 800 teilnehmenden Kindern, wurden Ferienspiele für die, die es sich leisten können (unter 160 teilnehmende Kids nur noch)
- Hohe Kosten für sinnlose Anmietung einer STADTbibliothek - im Industriegebiet ...
- ein Bürgerhaus wird für 14Mio Euro saniert damit es sich danach niemand mehr leisten kann
- Glashaus als Treffpunkt für wohnungslose Menschen wird ohne Neulösung abgebaut
- Streichung des 2. Stadtrats - seitdem fehlt Führung im Rathaus und das Umsetzungsproblem wurde größer
- schlechtes Leerstandmanagement
- Streichung der 1000 Euro Förderung für die Ortsteile
- Skatepark abgebaut anstatt saniert
- Stadtmarke & Profil "Herz der Bergstraße" für viel Geld entwickelt um dann in der Schublade zu landen
- Schließung Weiherhausstadion für Fahrräder und generell auch an Feiertagen
- 1. Stadtrat Frank Daum
- jede Unterstützung von Feuerwehr, Rotem Kreuz, THW und allen weiteren sozialen Initiativen
- Beteiligung am Projekt "Demokratie Leben"
- Bach-Zugang der Lauter am Wambolter Hof
- Aufwertung der Bleiche
- Projekt "Summer in the City" so wie es 2023 war (mit Betreuung)
- tägliche Arbeit vom KMB und Bauhof rund um Bensheim
- Hessentag
- Umgang und Orga der Stadt während Corona-Krise
- Beantragung von Fördergeldern "Zukunft Innenstadt" (sowie im Sport)
- Gelder für den Bebauungsplan Freizeitanlage Taunusanlage bereit zu stellen
- neue Parteien im Stadtparlament
BA · 27. Mai 2026
Matthias Penteker
Diese Kandidatur hat mitgeteilt, nicht am Bensheim-Kompass teilzunehmen. Deshalb liegen keine eigenen Antworten auf die Thesen und Hintergrundfragen vor; eine rechnerische Auswertung erfolgt nicht.
BA · 5. Juni 2026
Justin Arnold
Justin Arnold tritt als parteiloser Kandidat zur Bürgermeisterwahl in Bensheim an. Er ist 32 Jahre alt, wurde in Darmstadt geboren und wuchs ab seinem sechsten Lebensjahr in Bensheim auf. Heute lebt er in Heppenheim, bezeichnet Bensheim aber weiterhin als seine Heimat. Beruflich war er nach seiner Ausbildung im Einzelhandel tätig, übernahm Führungsverantwortung und arbeitete später in der Bezirksleitung. Seit knapp drei Jahren ist er bei der Targobank tätig und beschäftigt sich dort mit Finanzierungs- und Kreditfragen. Inhaltlich stellt er Transparenz, Bürgerbeteiligung, eine lebendigere Innenstadt, sichere Fahrradabstellmöglichkeiten und stärkere Beteiligung junger Menschen in den Mittelpunkt.
Hintergrundantworten anzeigen
Ich bringe Erfahrung in Führungs-, Vertriebs- und Beratungspositionen mit. In meiner beruflichen Laufbahn habe ich Teams geführt, Verantwortung für wirtschaftliche Ergebnisse getragen und täglich mit Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammengearbeitet. Besonders wichtig ist aus meiner Sicht die Fähigkeit zuzuhören, Interessen zusammenzubringen und Lösungen zu entwickeln.
Keine kommunalpolitischen Ämter oder Mandate.
Ich kandidiere als parteiloser Einzelbewerber und werde von Bürgerinnen und Bürgern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen unterstützt.
Ich verstehe das Amt des Bürgermeisters als die Verbindung zwischen Bürgern, Verwaltung und Politik. Ein Bürgermeister sollte zuhören, Menschen zusammenbringen und Orientierung geben. Er darf nicht nur verwalten, sondern muss die Entwicklung der Stadt aktiv gestalten. Gleichzeitig muss er Entscheidungen nachvollziehbar erklären und Verantwortung für sie übernehmen.
Bevor wir über neue Projekte sprechen, müssen wir wissen, wo wir stehen. Deshalb würde ich in den ersten 100 Tagen Transparenz schaffen, die finanzielle Lage offen darstellen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Prioritäten für die Zukunft Bensheims festlegen.
Die größte Herausforderung wird sein, finanzielle Verantwortung mit Zukunftsgestaltung zu verbinden. Bensheim muss trotz angespannter Haushaltslage attraktiv, lebendig und handlungsfähig bleiben.
Der größte Unterschied ist wahrscheinlich, dass ich nicht aus einer politischen Struktur komme. Ich bin jung, parteilos, berufstätig und Familienvater. Dadurch betrachte ich viele Themen aus der Perspektive eines Bürgers. Ich möchte neue Impulse einbringen und die Verbindung zwischen Bürgern, Verwaltung und Politik stärken.
Ich erwarte nicht, dass jeder meine Kandidatur unterstützt. Mir ist wichtig, auch mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die anderer Meinung sind. Oft entstehen gute Lösungen gerade dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen. Deshalb werde ich Kritik ernst nehmen, zuhören und meine Entscheidungen transparent begründen.
Die Entwicklung der Innenstadt sehe ich kritisch. Viele Bürgerinnen und Bürger berichten von zunehmenden Leerständen und fehlenden Anreizen, länger in der Innenstadt zu bleiben. Hier hätte ich mir früher stärkere Impulse und eine klarere Strategie gewünscht. Gleichzeitig geht es mir nicht darum, vergangene Entscheidungen zu bewerten, sondern Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Positiv sehe ich Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung und die Unterstützung von Vereinen. Diese Bereiche tragen wesentlich dazu bei, dass sich Menschen mit ihrer Stadt identifizieren und Bensheim für Familien attraktiv bleibt.
BA · 5. Juni 2026
Kevin Bösel
Kevin Bösel ist einer von sechs Bewerbern, die nach der aktuellen Berichterstattung des Bergsträßer Anzeigers Unterlagen für die Bürgermeisterwahl in Bensheim am 16. August 2026 eingereicht haben. Ein ausführliches öffentliches Einzelprofil lag zum Zeitpunkt dieser Arbeitsfassung noch nicht vor. Die Darstellung wird ergänzt, sobald weitere öffentliche Informationen oder eigene Angaben der Kandidatur vorliegen.
Hintergrundantworten anzeigen
Ich habe keine beruflichen oder fachlichen Erfahrungen. Dafür aber Herz und Leidenschaft um das Amt des Bürgermeisters auszuüben.
keine
Die Bürger von Bensheim
Themenbezogen von allem ein bisschen.
Kann/möchte ich aktuell nicht Priorisieren.
Den Haushalt schuldenfrei zu bekommen.
Ich kann über die anderen Kandidaten nichts sagen oder wo wir uns Unterscheiden.
Ich bin hier aufgewachsen zur Schule gegangen und habe in verschiedenen Vereinen Fußball gespielt. Meine Familie und Freunde leben hier, dadurch bin ich sehr mit dieser Stadt verbunden und verwurzelt. Mir liegt diese Stadt sehr am Herzen und ich weiss das sie noch soviel mehr zu bieten hat. Daher kann ich nur sagen das ich mein bestes geben möchte um die Bürger zu entlasten und mehr aus dieser Stadt raus zu holen. Ich möchte etwas davon zurück geben, was diese Stadt mir mein leben lang gegeben hat.
Jeder darf und soll seine eigene Meinung haben.
Grundsteuer Erhöhung und Wohngebietsentwicklung
Das am Marktplatz nicht erneut ein großes Gebäude vor die Kirche gesetzt wurde.
Quellenbasis: Bergsträßer Anzeiger, Kandidatenvorstellungen vom 23.02.2026, 26.03.2026, 19.05.2026, 27.05.2026 sowie Berichterstattung vom 05.06.2026 zu sechs eingereichten Kandidaturen. Die Kurzprofile sind redaktionell zusammengefasst und dienen nur der personellen Einordnung. Freigegebene Hintergrundantworten werden aus den eingereichten Antwortformularen übernommen. Kandidaturen ohne Teilnahme oder ohne Rückmeldung werden entsprechend kenntlich gemacht; Positionen werden nicht aus öffentlichen Quellen rekonstruiert.
Anbieter & Datenschutz
Impressum und Datenschutzhinweise
Verantwortlich für dieses Angebot
Michael K. Kärchner
Kleinstadtheld.de
E-Mail: kaerchner@gmail.com
Website: kleinstadtheld.de
Private Initiative / keine institutionelle Trägerschaft
Der Bensheim-Kompass ist eine private redaktionelle Initiative von Michael K. Kärchner auf Kleinstadtheld.de. Das Angebot wird nicht im Auftrag, im Namen oder mit finanzieller, organisatorischer oder inhaltlicher Unterstützung eines Vereins, Verbandes, einer Partei, Wählergruppe, Kandidatur, Stadtverwaltung oder sonstigen Interessengruppe betrieben.
Insbesondere handelt es sich nicht um ein Angebot des NABU, der TSV Rot-Weiß Auerbach, des Kur- und Verkehrsvereins Auerbach, des Sportkreises oder einer anderen Organisation, mit der der Verantwortliche privat, beruflich oder ehrenamtlich verbunden ist. Inhaltliche Verantwortung, Auswahl der Thesen, redaktionelle Darstellung und technische Umsetzung liegen ausschließlich beim Verantwortlichen dieses Angebots.
Einordnung des Angebots
Der Bensheim-Kompass ist eine Orientierungshilfe auf Grundlage der freigegebenen Antworten der Kandidierenden. Er ist keine Wahlempfehlung, keine Prognose und kein amtliches Wahlangebot. Positionen werden nicht aus öffentlichen Quellen rekonstruiert.
Bild- und Grafikhinweis
Das verwendete Rathausmotiv basiert auf einem eigenen Foto des Verantwortlichen. Die daraus abgeleitete Strichzeichnung wurde ausschließlich für die Gestaltung des Bensheim-Kompasses erstellt.
Datenschutzhinweise zum Bensheim-Kompass
Die Antworten der Nutzerinnen und Nutzer werden nicht personenbezogen gespeichert. Die Berechnung der Schnittmengen erfolgt lokal im Browser.
Für die interne Statistik werden lediglich abgeschlossene Kompass-Durchläufe als Gesamtzahl gezählt. Zusätzlich werden anonyme Klicks auf die Teilen-Buttons je Plattform gezählt. Dabei werden keine IP-Adressen, keine Namen, keine Nutzerantworten und keine Zielprofile gespeichert.
Die Antworten der Kandidierenden werden nur auf Grundlage der von ihnen selbst eingereichten und freigegebenen Angaben veröffentlicht.
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Transparenz
Methodik und Auswertung
Der Bensheim-Kompass ist ein unabhängiges Informations- und Vergleichsangebot von Kleinstadtheld.de. Er ist keine Wahlempfehlung, keine Prognose und kein amtliches Angebot.
Grundregeln
- Alle Kandidierenden erhalten denselben Fragenkatalog und dieselben Antwortoptionen.
- Die Auswertung nutzt ausschließlich die von den Kandidierenden selbst eingereichten Antworten.
- Positionen werden nicht aus Presseartikeln, Wahlprogrammen oder öffentlichen Auftritten rekonstruiert.
- Nichtantworten werden kenntlich gemacht. Für nichtantwortende Kandidaturen ist keine rechnerische Auswertung möglich.
- Nutzerantworten werden nicht gespeichert; die Berechnung erfolgt lokal im Browser.
Berechnung
Eine vollständige Übereinstimmung wird gewertet, wenn Nutzerantwort und Kandidierendenantwort identisch sind. Eine teilweise Übereinstimmung wird gewertet, wenn eine Seite „neutral / teils-teils“ gewählt hat und die andere Seite „stimme zu“ oder „stimme nicht zu“. Keine Übereinstimmung liegt vor, wenn eine Seite zustimmt und die andere ablehnt.
Übersprungene Thesen und Kandidierendenantworten mit „keine Angabe“ werden nicht gewertet.
Fragenkatalog
Aktuell enthält der Fragenkatalog 40 Thesen sowie 10 Hintergrundfragen.