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Titelbild: Wormser Dom © Michael K. Kärchner
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Dieser Text von mir ist schon ein wenig älter, von 2014 aber deswegen noch lange nicht schlecht. Deshalb habe ich beschlossen, ihn hier auf meinem Blog zu veröffentlichen, um möglichst viele daran teilhaben zu lassen.

Freitag, 15 Uhr: Vor der Sporthalle der Geschwister Scholl Schule trafen sich Eltern, Betreuer und die Jugendlichen, um gemeinsam mit dem Fahrrad in Richtung Nibelungenstadt Worms zu starten. Thomas Weber, der diese Freizeit organisiert und vorbereitet hatte,instruierte die Kinder bezüglich der Strecke, dem Sicherheitsverhalten und nach dem obligatorischen Gruppenfoto ging es auch schon los.

Start nach Worms

Begleitet von unserem Vereinsbus für die Pausenstationen auf der Strecke, Gepäcktransport und einen Grillnachmittag am Samstag zur Verfügung stand, fuhr die Gruppe los. Das Wetter hielt wie erhofft und nachdem bei Lampertheim Sarah, FSJ ́lerin der TSV Auerbach noch zur Gruppe stieß kamen alle gegen 17 Uhr in der Nibelungen-Jugendherberge, gegenüber dem Wormser Dom an und konnten auch gleich die Zimmer beziehen und das Gepäck verstauen.

Nach dem gemeinsamen, ersten Abendessen ging es gleich auf Erkundungstour Richtung Stadtmitte und ans Rheinufer. Nach der Rückkehr kurz vor zehn war damit der Ankunftstag geschafft.

Am Samstag morgen machte der Wettergott der 13-Köpfigen Gruppe einen kleinen Strich durch die Rechnung, was aber nicht weiter schlimm war. Die Prognosen für die Mittags- und Nachmittagsstunden waren sehr gut und so beschloss man, die Tour nach Lampertheim um zwei Stunden zu verschieben.

Altrhein Lampertheim
Altrhein Lampertheim

Kanutour mit Verspätung

Stattdessen wurde ein kleiner Stadtbummel eingelegt. Gegen 12 Uhr ging es dann los zur geplanten Kanutour an den Altrhein nach Lampertheim. Dort angekommen wurden die Boote eingeteilt. Schwimmwesten und wasserdichte Taschen verteilt und Thomas machte eine ausführliche Sicherheitseinweisung, so dass auch diejenigen, welche noch nicht viel Erfahrung auf dem Wasser hatten unbesorgt in die Kanus steigen konnten. Nach einem kleinen Picknick auf der Hälfte der Strecke ging es wieder zurück an Land, wo bereits der Grill mit fertigen Würsten und Salat auf die Gruppe wartete.

Teilweise wurden noch Kajaks “ausprobiert”, was allen eine Menge Spaß machte und zwischen dem Essen und Paddeln wurde natürlich auch noch Volleyball gespielt. Nach dem Rückweg und dem Abendessen in der Jugendherberge ging es für die Gruppe noch zu einem gemeinsamen Eisessen an dem bereits vom Vorabend bekannten “Vanini-Stand”.

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Nibelungenstadt entdecken

Am Sonntag ging es dann zu Fuß durch Worms und Thomas führte die Gruppe zum jüdischen Friedhof in Worms, vorbei am Lutherdenkmal über den Marktplatz bis zum Wormser Dom. An allen Orten wurde die Gruppe mit Informationen zur Geschichte der Stadt und ihren Wahrzeichen informiert und erhielt eine Menge an Wissen, rund um die besuchten Orte und Plätze.

Jüdischer Friedhof Worms
Jüdischer Friedhof Worms

Nach dem Dombesuch ging es bereits auf die Rückreise. Aufgrund der eher schlechten Wetterprognosen entschlossen sich die Betreuer für eine Rückfahrt mit dem Zug und kamen damit am Sonntagnachmittag wie geplant wieder in Bensheim an, wo die Eltern bereits warteten, um ihre Kinder wieder in Empfang zu nehmen.

Alles in allem ein sehr umfangreiches und interessantes Programm, welches den Volley-Kids geboten wurde. Besonderen Dank an dieser Stelle geht an Sarah für die Betreuung und Thomas, der ein hervorragendes Programm zusammen gestellt hat, um den Kindern und Jugendlichen drei tolle Tage bieten zu können.

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